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1. Die ausgleichende Energie von Schwingung und Gegenschwingung

2. Wann ist der Mensch ein Mensch – Leben ist Materie

3. Das Leben, das Universum und alles – Materie ist Schwingung

4. Arbeitsweise der Radionik

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1. Die ausgleichende Energie von Schwingung und Gegenschwingung

Mit Hilfe der Radionik werden Frequenzen der Bioenergie analysiert, Abweichungen vom Normalzustand entdeckt und dem Organismus Anstöße zur Selbstregulation gegeben.

Biologische Organismen sind in der Lage, in Bereichen miteinander zu kommunizieren, die für uns nicht über die Sinne wahrnehmbar sind. Es handelt sich um eine Form der Kommunikation, die sich mit Hilfe energetische Muster bzw. Schwingungen vollzieht. Dieses Phänomen gilt nicht nur für biologische Organismen, sondern für alles, was physisch ist, also für alles, was aus Materie besteht.

Die Quantenphysik kennt diese Zusammenhänge seit langem. In den letzten Jahren ist auch in Deutschland das Bewusstsein gewachsen, dass diese fundamentale Erkenntnis der hohen Physik sich auf den Alltag übertrage lässt und dort genutzt werden kann. Die Ergebnisse der Radionik zeigen, dass damit Erstaunliches gelingt – vor allem in den Bereichen Heilung und Harmonisierung.

Die Radionik ist ein Verfahren, bei dem mit Hilfe eines physikalischen Gerätes energetische Muster empfangen und ausgewertet werden.
Verzeichnet die Analyse Abweichungen vom idealen oder angestrebten Zustand, lässt das Gerät sich so einstellen, dass es darauf antwortet und die Störung behebt.

Auf der Basis dieser Erkenntnis bildet die Radionik eine erfolgreiche Methode, sich selbst, seine Kinder, den Partner oder uns wertvolle Menschen aus belastenden Lebensumständen zu befreien. Sie ist darüber hinaus auch hilfreich, wenn im Haus, in der Wohnung, im Garten „die Atmosphäre nicht stimmt oder wenn unsere Haustiere Hilfe brauchen.”

Nicht unerwähnt bleiben soll die Tatsache, dass auch die klassische Schulmedizin die Wirksamkeit der Radionik nachgewiesen hat.

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2. Wann ist der Mensch ein Mensch? – Leben ist Materie

Wenn er aus Fleisch und Blut ist?
Wenn er im Fernsehen zu sehen ist? Oder auf einem Foto?
Wenn man über ihn liest?
Wenn man ihn sieht, hört, fühlt?

Die Radionik geht davon aus, dass jeder Mensch, jedes Lebewesen, ja, jedes Objekt – also alles, was physisch ist – auf der Grundlage der physikalischen Gesetze existiert.

Wenn das so ist – und wie sollte es anders sein – dann spielen sich alle anderen Prozesse – Chemie, Biologie, Psychologie, Technologie … – auf dieser Bühne ab. Diese Betrachtungsweise hat einen entscheidenden Vorteil bei der Suche von Ursachen. Beispiel Krankheiten: Die klassische Medizin forscht auf der chemischen Ebene und kuriert mit Medikamenten. Der Mensch tritt hier also auf der Ebene der Chemie mit seinem Körper in Kontakt. Viele Menschen bevorzugen heute aber eine ganzheitlichere Herangehensweise und integrieren emotionale wie auch heilpraktische Elemente in Genesungs- und Gesundungsprozesse. Dieser Weg erweist sich mehr und mehr als erfolgreich.

Der Weg der Radionik führt auf die Ebene der Physik, der Plattform allen Seins; zum Kern der Materie, um hier – im Einklang mit ihren Gesetzen – wirksam zu werden.

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3. Das Leben, das Universum und alles – Materie ist Schwingung

Alles, was physisch ist, funktioniert nach den Gesetzten der Physik. Sie bildet die Grundlage aller Materie – vom Einzeller bis zur Galaxie.
Materie besteht – das wissen wir seit Max Plank und der von ihm begründeten Quantenphysik – nicht aus festen Bestandteilen, sondern aus Wellen.
Das allgemeingültige Weltbild vor der Quantenphysik besagte, dass die kleinsten materiellen Bausteine des Universums die Atome sind. Sie bestehen aus einem Kern von Protonen und Neutronen sowie einer Hülle aus Elektronen. Ursprünglich galten Atome als unteilbar, doch diese Position ließ sich durch die fortschreitenden Erkenntnisse der modernen Physik nicht länger halten. Als man begann, der Frage nachzugehen, woraus die Protonen und Neutronen bestehen, kam erstaunliches, ja unfassbares zutage: Atome bestehen zum größten Teil aus leerem Raum, in dem sich nur winzig kleine Anteile von Materie befinden – die Quarks.
Quarks sind eine recht komplexe Materie wenn es darum geht, sie zu beschreiben. Wie ist es nur möglich, dass sie in ihrer winzigen Winzigkeit vermögen, ein ganzes Universum aus vielen Milliarden Galaxien, die wiederum jede aus vielen Milliarden Sternen bestehen, über so viele Milliarden Jahre zu formen zu entwickeln?
Es wimmelt dort von Fermionen, Gluonen, Baryonen, Hadonen, Nukleonen. Das alles sind keine außerirdischen Völker aus Science Fiction Serien wie Raumschiff Enterprise, sondern Daseinsformen und –zustände der Quarks.

Bevor wir uns mit disem Modell zufrieden geben, das uns erklären könnte, was die Welt im Innersten zusammenhält, lugt die nächste Frage bereits um die Ecke: Aus was bestehen Quarks?
Wir verlassen jetzt die Welt der Quantenphysik und betreten die nächste Ebene – die Elementarteilchenphysik. Sie sagt, Quarks bestehen aus Bosomen – und wir ahnen es bereits: Auch Bosomen sind zum größten Teil leerer Raum, in dem sich wiederum zu einem verschwindend geringen Teil Materieteilchen befinden. Wir befinden uns an einem Punkt, an dem das Atom – der Baustein der Materie – sich weitestgehend in leeren Raum und minimalen Materiepartikeln aufzulösen beginnt. Je tiefer wir in das Wesen von Materie eindringen, desto weniger finden wir dort. Am Ende besteht alle Materie gar nicht aus Materie, sondern aus Energie in Form von Wellen.

Das ist vielleicht ein wenig hart für uns, die wir überall den klaren, eindeutigen Beweis sehen und ertasten können, dass es Materie sehr wohl gibt, und dass sie fest ist. Und doch besteht alles aus nichts weiter als Energiewellen.

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4. Arbeitsweise der Radionik

Die Radionik betrachtet den Menschen über seine rein physische Existenz hinaus als ein feinstoffliches und energetisches Wesen. In dieser Feinstofflichkeit ist jeder Mensch einmalig und besitzt sein eigenes, unverwechselbares Muster, seine ureigene energetische Identität – wie ein „Fingerabdruck” oder eine einzigartige „Melodie”, die nur auf ihn passt.

Die Radionik betrachtet nicht nur den Menschen auf diese Weise, sondern jedes Lebewesen - sogar jedes physische Objekt. Alles, was physisch ist, hat zwangsläufig auch eine Identität auf der Ebene der Materie. Und alles, was physisch ist, sendet dieses Muster. Es ist also messbar. Deutlich wird diese Tatsache, wenn wir einen kurzen Blick in die Astrophysik werfen. Unsere Kenntnisse über das Universum und die Sterne basiert zu einem erheblichen Teil auf der Messung von Radiowellen. Alle Objekte im All senden diese Wellen – und zwar so klar, machvoll und deutlich, dass wir sie auf der Erde, Millionen und Milliarden Kilometer entfernt, deutlich empfangen und auswerten können. Die Astronomen erkennen jeden einzelnen Stern an seinem Wellenmustern.

Bei der Radionik wird zunächst das Wellenmuster einer Person, eines Lebewesens, eines Objekts gemessen. Die empfangenen Daten werden mit einer Fülle weiterer, bereits existierender Messungen verglichen. Dabei lassen sich Störungen im Wellenmuster erkennen. Die Auswertung und Interpretation dieser Messungen werden in einem gemeinsamen Gespräch erörtert, um eine treffsichere Arbeitsgrundlage für die Beseitigung der Störung zu schaffen.

Die auf diesem Weg erarbeiteten Erkenntnisse bilden die Grundlage für die folgenden Wochen, in denen mit Hilfe moderner Technik dem Zielobjekt eine Antwort gegeben wird; ein energetisches Muster, dass die Störung ausgleicht. Die unausgeglichene Schwingung wird mit Hilfe der entsprechenden Gegenschwingung wieder harmonisiert.

Ein großer Vorteil der Radionik besteht darin, dass das Ziel der Bewellung – ein Mensch, ein Tier, ein Objekt – nicht an einem bestimmten Ort sein muss. Die Bewellung erreicht ihr Ziel immer – weil die Wellen so exakt abgestimmt sind, dass sie nur mit ihrer Ausgangsschwingung, zu der sie ja das Gegenstück bilden, in Resonanz tritt.


Aufbau und Funktion des Gerätes
Um die Verbindung mit einer Person oder einem Objekt herzustellen, wird ein Foto der zu untersuchenden Person gescannt. Das Foto liefert die Schwingung, die nur für diese Person oder dieses Objekt typisch ist. Nach dem Resonanzprinzip entsteht eine Verbindung zwischen dem energetischen Feld der Person/dem Objekt und dem Radionik-Gerät.

Soll z.B. ein Organ analysiert werden, wird bei der Messung die Abweichung zur „Normalschwingung“ erhoben: Das Organ kann unter Energiemangel leiden, gestaut, blockiert, entzündet, verspannt oder vergiftet sein.
Im nächsten Schritt wird die Ursache für diesen Zustand ermittelt. Das können Gifte, Viren, Bakterien, Überforderung, Strahlung, psychosomatische oder systemische Faktoren usw. sein. Das Gerät misst die Schwingungen, die es empfängt und liefert die entsprechenden Muster. Aus diesen lassen sich die Ursachen ermitteln.

Wenn die Störung analysiert ist, wird das Gerät so eingestellt, dass es eine Schwingung erzeugt, die geeignet ist, alle ermittelten Disharmonien zu harmonisieren.

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